Memory Limits Microsoft OS

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Die Frage stellt sich immer wieder: Wieviel RAM kann die eine oder andere Version eines Betriebsystems adressieren? Bei 32 Bit ist das noch einfach zu beantworten wenn man Physical Adress Extension (PAE) außen vor lässt, aber besonders bei x64 Serversystemen gibt es da unterschiedliche Werte – abhängig von der Version und der Lizenz.

Zum Glück hat Microsoft genau dafür eine übersichtliche Webseite und ich jetzt einen Ort zum suchen. 🙂

Links

 

100 GB kostenloser Speicher auf OneDrive

Die kostenlose Version des Microsoft Cloud Speichers OneDrive enthält 15 GB Speichervolumen, das man – natürlich gegen Bezahlung – bis zu 1TB erweitern kann. In der Vergangenheit gab es wiederholt Aktionen, mit denen man die 15 GB etwas erweitern konnte. Nun gibt es die Möglichkeit, den freien Cloudspeicher auf bis zu 100 GB zu erhöhen. Die Aktion läuft im Rahmen des Bing-Bonusprogramms, das in den USA verfügbar ist. Die Speicheraktion funktioniert dagegen auch in Deutschland.

100 GB für 2 Jahre

Über diesen Aktionslink kann der OneDrive Speicher erhöht werden. Das Angebot ist begrenzt auf 2 Jahre.

OneDrive100GB01

Über die OneDrive Hauptseite kann man den eigenen Speicherplatz überprüfen, indem man auf  „Mehr Speicher abrufen“ (linke Seite) klickt.

OneDrive100GB02Privacy

Natürlich ist auch hier eine Wort der Vorsicht angebracht. Betrachten Sie jeden freien Cloudspeicher, der nicht auf Ihren eigenen Servern gehostet wird als „öffentliche Pinnwand“. Sie wissen nie, wer dort ohne Ihre Zustimmung Einsicht hat. Das bedeutet: in öffentliche Cloudspeicher sollten nur solche Daten legen, die entweder in sich bereits verschlüsselt sind, oder die man bedenkenlos öffentlich zeigen würde.

Links

Live.com – Aktionsseite

vSphere 6 – Bootimage erstellen

Ein halbes Jahr musste dieser Artikel auf die Veröffentlichung warten. Das Beta Programm NDA mit vmware erlaubte, jedoch nicht die Publikation.

Seit 30.6.2014 ist die vSphere 6 Beta verfügbar. Ich habe in der Zeit seither  unteschiedliche Aspekte des neuen Produkts ausprobiert und werde die Erfahrungen hier veröffentlichen.

Eine wichtige Frage für die Praxis ist beispielsweise: „Wie bekomme ich das Image auf ein fertiges Bootmedium, das ich vor Ort nur noch einstecken und starten muss?“. In der Version 5.x half hier eine kleine VM, die als Image-maker fungierte.

Image Maker

Mit Version ESXi 5.0.0 hatte sich die Methode zur Erstellung von USB Bootimages verändert. Ich habe in einem älteren Artikel beschrieben, wie man diese vorab auf USB Medien erstellen kann, um damit Server auszurüsten. Die gute Nachricht vorab: Die Methode funktioniert auch weiterhin. Die Hilfs-VM zum Setup von ESXi 5.x kann auch für ESXi 6 beta verwendet werden.

ESXi6BootImage01

„vSphere 6 – Bootimage erstellen“ weiterlesen